TRANSATLANTISCHE KREATIONEN

Kuba – eine Spurensuche

Die deutsche Schauspielerin Johanna Wokalek nähert sich gemeinsam mit der Komponistin und Arrangeurin Jenny Peña Campo und ihrem Quintett Caribe Nostrum in ihrer Kreation „Kuba – eine Spurensuche“ der vielfältigen Kultur Kubas: Das Quintett stellt zeitgenössische kubanische Musik und Arrangements traditioneller kubanischer Lieder vor; Johanna Wokalek sucht jenseits von Klischees und Ideologien auf den Spuren auch aktueller Texte und Gedichte einen Weg in die Geschichte und Kultur der Karibiknation. Musik, Vortragskunst, Schauspiel und auch Filmdokument – Johanna Wokalek im Dialog mit den kubanischen Musikern – es entstand ein nachdenklicher, sinnlicher Abend mit karibischem Lebensgefühl, der das Publikum bei mehreren Aufführungen 2017 in seinen Bann zog. Eine Wiederaufnahme für 2018 ist in Planung.

Besetzung

Johanna Wokalek Dramaturgie und Rezitation

Caribe Nostrum
Jenny Peña Campo Violine und Komposition
Javier Cantillo Laffita Violine
Osvaldo Enriquez Castro Viola
Annette Antunes Guevara Violoncello
Aristides Ariel Porto Garcia Klarinette

Esther Muschelknautz Mitarbeit Dramaturgie
Manuel Horstmann Ton & Projektionen
Michael Lentner Licht
Jonas Beckmann Projektleitung

Bisherige Aufführungen

08. August 2017 | Rheingau Musik Festival
09. August 2017 | Kultursommer Nordhessen
11. August 2017 | Attergauer Kultursommer
12. August 2017 | Freiburg, Forum Merzhausen

 

Pressestimmen

„Jenseits folkloristischen Schnickschnacks sorgen Johanna Wokalek und ihre kubanischen Freunde für einen Abend der unerwarteten Begegnungen und der starken Empathie für die vielen Ungefragten in einem fernen Inselstaat.“ Offenbach-Post, 10.08.2017

„Den Musikern von Caribe Nostrum und Johanna Wokalek ist damit ein Abend voll
respektvoller Annäherung gelungen, eine kunstvolle Synthese von literarischen Texten,
Bildern und sprechender Musik.“ Badische Zeitung, 14.08.2017

„Mit ihrem kraftvollen Ausgestalten von Cabreras Mystik, aber auch von aktueller Prosa Reinaldo Monteros und Zoé Valdés öffneten sich geheimnisvolle Türen in wild wuchernde Welten, die abseits von Che-Guevara-Postern, Wirtschaftsembargo und bunten Rostlauben am Strand ihr Eigenleben führen.“ Frankfurter Neue Presse, 10.08.2017